#3: Durchs Reden kommen d’Leut zam

Liebe Leserinnen und Leser,


etwas mehr als ein Monat ist es nun her, dass sich das Projektteam mit den Mitgliedern des Vereins getroffen hat und wichtige Inhalte in Bezug auf den Verein besprochen hat. Auch wenn es zwischendurch auf Facebook und Instagram ruhig war wurde einiges im Hintergrund erarbeitet. Was seit dem letzten Beitrag alles geschehen, ist könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.


Seit der Generalversammlung ist viel passiert:

 Das neue Vorstandsteam hat ihre (häufig neuen) Positionen eingenommen und damit auch neue Aufgabe übertragen bekommen, was natürlich gleichzeitig dazu geführt hat, dass neue Wege zur Bearbeitung der neuen Aufgaben gefunden werden müssen. Doch das Vorstandsteam hat sich wacker geschlagen und konnte nach einer kurzen Übergangsphase recht schnell den Überblick gewinnen und sich gut organisieren.


Trotz der kurzen Zeit, die wir mit dem Verein haben, wollten wir natürlich niemanden bei der Eingewöhnung stressen und haben uns während des Übergangs auf andere Aufgaben, die mit der Aufgabenstellung „Praxisprojekt“, einhergingen beschäftigt. Zusätzlich hatten wir ja genügend Input von der Generalversammlung die es zum Abarbeiten und in Konzepte zu implementieren galt. So haben wir in den letzten Wochen gemeinsam mit den Mitgliedern ein neues Leitbild ausformuliert. Dank der modernen Technik konnten wir alle Mitglieder mittels geteilten Dokumenten über die Cloud an dem Prozess teilhaben lassen und so ein Dokument erarbeiten, mit dem sich alle Mitglieder nun identifizieren können.


Im Hinblick auf die nächste und letzte Phase im Projekt, dem Outreach, haben wir uns mit den Mitgliedern intensiver damit beschäftigt über welche Inhalte sie auf Social-Media und auf ihrer Webseite eigentlich reden wollen. Zum Thema „Content“ gab es daher im Vorfeld eine kleine Umfrage, in der die Mitglieder unter anderem darüber befragt wurden wie sie eigentlich auftreten möchten, wie sie auf gar keinen Fall wahrgenommen werden möchten, worüber sie eigentlich reden möchten und woher sie diese Thematiken schließlich bekommen.

Es war uns bewusst, dass wir mit diesem Schritt wieder ein Stück in die Breite gehen werden, jedoch war dies notwendig um Inhalte für die Kommunikationsstrategie ausfindig zu machen und damit auch weiterhin authentisch bleiben zu können.


Um die weiteren Inputs nun wieder zu kanalisieren, trafen wir uns Mitte November auf ein Meeting im kleinen Rahmen, in dem wir die Inhalte, auch in Anbetracht  der personellen Ressourcen, mit dem Vorstandsteam durchdiskutiert und eingegrenzt haben. Dies war besonders wichtig, denn immerhin sollte durch die Inhalte auch ein gewisser Mehrwert für die Leser*innen entstehen.


Last but not least hatten wir auch die Webseite mit Inhalten ausgestattet und zu einer weiteren Feedbackschleife ans Vorstandsteam weitergeleitet, um diese noch vor der zweiten Phase launchen zu können.


Liebe Grüße,

euer Projektteam

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